Cost per Click (CPC)

Google Ads, Bing Ads und viele andere Anbieter lassen sich jeden Klick auf eine Werbeanzeige etwas Kosten. Der „CPC“ beschreibt die „Kosten pro Klick“ und erhöht sich je nach Suchbegriff und Anzahl der Wettbewerber, wie in einem typischen Gebotsverfahren einer Auktion. Beim Cost per Click Modell bezahlen Sie nicht nur dann, wenn jemand etwas kauft (Cost per Sale) oder eine Anmeldung etc. durchführt (Cost per Lead), sondern bereits beim einfachen Klick auf die Werbung.

Das kann richtig teuer werden, muss es aber nicht

Korrekt. Google Ads können teuer sein, wenn die falschen Suchbegriffe eingebucht werden, die Zielgruppe nicht stimmt oder die Ansprache über die Anzeigen irreführend ist.

Das muss aber nicht sein. Wenn das Angebot der Zielseite bereits in der Werbeanzeige gut beschrieben wird, klicken vielmehr nur die Personen, die wirklich Interesse haben. Wird zusätzlich bei den Keywords die Zielgruppe bereits verfeinert, kommen zwar weniger Klicks, dafür aber deutlich bessere. Der Streuverlust ist geringere und die Konversionsrate höher. Wer auf allgemeine Keywords wie „Rechtsanwalt, Steuerberater, Gebrauchtwagen, Kfz-Werkstatt, Friseur, Heizungsbauer etc.“ bucht, sollte unbedingt in Google Ads den Umkreis einschränken. Das ist deutlich sinnvoller, als beim Keyword die Einschränkung durch die passende Stadt einzutragen.

Optimierte Anzeigen und Suchbegriffe verbessern bei Google Ads direkt den Qualitätsfaktor. Das führt zu einem niedrigeren Klickpreis (CPC) bei gleichen Positionen der Anzeigen. Sprich, die Google Ads Kampagnen werden lukrativer. Es wird zwar weiterhin nach Klick bezahlt, aber die Besucher die geworben werden, sorgen für wirtschaftlich sinnvolle Resultate.

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